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Wir Schützen legen ein klares Bekenntnis zur Heimat Tirol ab, bewahren Tradition und Brauchtum. Wir stellen uns den Auseinandersetzungen unserer Zeit, ohne zu vergessen was uns die Geschichte gelehrt hat. Wir sind das politische Gewissen des Landes, welches überparteilich die Interessen der deutschen und ladinischen Volksgruppe vertritt.

Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.

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Neujahrswünsche aus dem Burggrafenamt

Kategorie: Bezirk Burggrafenamt/Passeier, Pressemitteilungen

Von: Bezirk Burggrafenamt/Passeier
Sonntag, 01. Januar 2012

Pressemitteilung vom 01.01.2012

 

Neujahrswünsche aus dem Burggrafenamt

 

In der Silvesternacht hat der Schützenbezirk Burggrafenamt, eine im Großraum Meran gut sichtbare Flammenschrift „FREISTAAT“ auf dem Marlinger Berg entzündet. „Wir Südtiroler sind selbst für unsere Zukunft verantwortlich und es ist höchste Zeit, dass sich unsere Politiker den „Freistaat Südtirol“ zum Jahresmotto 2012 wählen, so die Burggräfler Schützen.

Wir wünschen den Landsleuten aller Sprachgruppen ein gutes Jahr 2012 und weiterhin jene Offenheit und Motivation um gemeinsam die Eigenständigkeit unseres Landes zu verwirklichen, denn „Italien retten und Romtreue waren gestern – Südtirol gestalten ist heute!“

Bezirksleitung Burggrafenamt/Passeier

 

Die Flammenschrift auf dem Marlinger Berg

 

Marling - In der Silvesternacht entzündeten die Burggräfler Schützen eine weitere Flammenschrift „FREISTAAT“, diesmal oberhalb von Marling.

Die Schützen und Marketenderinnen des Bezirkes Burggrafenamt-Passeier wünschen sich für das Jahr 2012, dass die Südtirolerinnen und Südtiroler weiterhin in der, schon in Teilen der Bevölkerung verbreiteten Überzeugung bestärkt werden, dass die Erhaltung des erarbeiteten Wohlstandes nur durch die Loslösung Südtirols von diesem maroden Staat garantiert werden kann.

 

Der politische Rückblick für das Jahr 2011 war hierzulande geprägt von der Erkenntnis, dass die italienische Republik sich in der größten wirtschaftlichen Krise seit ihrem Bestehen befindet. Und viele Finanzexperten sind der Meinung, dass die wirtschaftliche Talfahrt noch nicht am Ende angelangt ist.

 

Auch dem neuen italienischen Ministerpräsidenten Monti wird es mit den aktuellen und weiteren Sparpaketen nicht gelingen, eine Trendwende einzuleiten, da weder das Einführen neuer Steuern, noch die andauernde Erhöhung der Mineralölpreise, noch der spätere Pensionseintritt für die arbeitende Bevölkerung die daniederliegende Wirtschaft ankurbeln und somit die Kaufkraft der Bürger stärken werden.

 

Alle drei in Südtirol lebenden Sprachgruppen haben es in der eigenen Hand, mit dem vorsichtigen Umgang der in unserem Land reichhaltig vorhandenen Ressourcen die Zukunft von Generationen zu sichern.

Die Zukunft  heißt FREISTAAT SÜDTIROL!

Die Flammenschrift, von Schenna aus gesehen
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